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SPIELZEIT 2/2011 IM STADTTHEATER LANDSBERG

Freitag, 09.09. 20.00 Uhr „JAZZ IM FOYER“

Susan Weinert Global Players Trio

Susan Weinert nylon-string guitar
David Kuckhermann world-percussion
Martin Weinert acoustic upright bass

www.susanweinert.com

Unser Auftaktkonzert der Spielzeit 2/2011 ist wieder ein „Jazz im Foyer“ Abend.

Susan Weinert ist eine der wenigen Frauen, die es an der Gitarre zu weltweiter Beachtung gebracht haben. In rund 2500 Konzerten hat sich die Saarländerin als wegweisende Jazz-Gitarristin etabliert. Kraftvoller Stil, virtuoser Umgang mit dem Instrument, unverwechselbarer Sound und anspruchsvolle, innovative Kompositionen tragen dazu bei. In Susan Weinerts Global Players Project bringen welterfahrene Musiker ihre Erfahrungen in die Interpretation der Weinert’schen Kompositionen ein – eine Art musikalische Weltreise also!

Ein Konzert in Zusammenarbeit mit dem Verein Faszinaton Gitarre e.V.. Dieser Verein veranstaltet alle 2 Jahre ein Festival der Gitarrenmusik mit internationaler Besetzung im Stadttheater Landsberg. Infos: www.faszination-gitarre.de

Wegweiser: Pat Metheny, Al Di Meola, John McLaughlin

Mittwoch, 28.09. 20.00 Uhr „JAZZ IM FOYER“

Franz David Baumann Quintett feat Conny Kreitmeier

Modern Jazz in der klassischen Quintettbesetzung

Conny Kreitmeier: vocals
Franz-David Baumann: Trompete, Flügelhorn, Komposition
Stefan Schreiber: Tenorsax, Klarinette
Tizian Jost: Klavier
Alexander Haas: Kontrabass
Johannes Friebel: Drums

Auf dem Spielplan stehen neue Jazzsongs, interpretiert von Conny Kreitmeier, sowie Kompositionen aus der 2007 bei Panama-Records erschienenen CD AZIZA. Dazu hat Bandleader F.-D. Baumann ein bemerkenswertes Ensemble zusammengestellt.

Conny Kreitmeier kennt man vom (Orchester Bürger Kreitmeier) Panzerballett, z.Zt auch “Vorgesetzte“ der Bürokapelle „Stimmungsbüro Kreitmeier“
www.kreitmeierin.de

Franz-David Baumann betreibt seit 20 Jahren mit großem Erfolg das Panama-Ensemble und ist seit 2007 Leiter der Berufsfachschule für Musik Neue Jazzschool München e.V. und ist u.a. Musikpreisträger der Stadt München
www.panama-ensemble.de

Stephan Schreiber konzertiert und nimmt auf u.a. mit Tied & Tickled Trio , Johannes Enders, The Notwist, ICI-Ensemble München Tizian Jost war langjähriger musikalischer Wegbegleiter von Günther Klatt, spielte in jungen Jahren schon mit Till Brönner, Tony Lakatos, Bobby Shew u.a. und ist derzeit Dozent für Jazzpiano an der Musikhochschule München
www.tizian-jost.de

Alexander Haas betreibt seit 20 Jahren zusammen mit Stefan Noelle das sehr erfolgreiche Musikkabarett „Unsere Lieblinge“
www.unserelieblinge.de

Johannes Friebel ist mit seinen 20 Jahren der absolute Newcomer der Münchner Schlagzeugszene

Wegweiser: Modern Jazz Quartett, Freddie Hubbard, Blue Note, Vocal Jazz

Samstag, 01.10. 20.00 Uhr

Stoppok und Artgenossen

mit Chris Farlowe, Klaus Voormann, Adjiri Odametey u.a.

www.stoppok.de
www.simplyws.co.uk/chrisfarlowe/cfmain.html
www.klaus-voormann.com
www.adjiri-musik.de
www.luul.de

Zum nunmehr dritten Mal gibt es auch im Oktober 2011 eine exklusive „Stoppok und Artgenossen“ - Show in Landsberg. Diesmal treffen sich zwei Urgesteine des internationalen Rock: Der britische Bluessänger Chris Farlowe und am Bass Klaus Voormann.

Farlowe hatte in den Sechziger Jahren mehrere Welthits, u.a. Out Of Time, seine Version des Stones Klassikers mit Mick Jagger als Background Sänger. Seine Liebe gilt nach wie vor dem eher ungeschliffenen Rhythm'n'Blues und er spielt u.a. mit Colosseum oder der Hamburg Blues Band. Oft immer noch mehr als 100 Konzerte im Jahr rundum den Globus.


Foto: Heinrich Jansen

Klaus Voormann dagegen macht sich auf der Bühne äußerst rar. Der sympathische Sideman wird auch nicht müde zu betonen, dass er doch auch „nur“ der Bassist sei. Stimmt, aber was für einer! Er war zu hören bei Manfred Mann, den Platten von John Lennon und George Harrison, Carly Simon, Randy Newman, Dr.John und und und. Er stand schon im Madison Square Garden auf der Bühne u.a. beim Concert For Bangla Desh und spielte mit Lennon, Yoko Ono und Clapton das legendäre Toronto Concert 1970. Wir freuen uns also sehr auf einen der selten gewordenen Auftritte des Bassisten Klaus Voormann!

Einen Kontrapunkt zum weissen Blues und den Songs von Stoppok bildet Adjiri Odamatey, aus Ghana stammend und in München lebend mit einer Musik, die den Namen Weltmusik zurecht trägt. Eine spannende und sehr persönliche Symbiose verschiedener afrikanischer und europäischer Einflüsse. Abgerundet wird der Abend durch Lüül, bekannt von den 17 Hippies oder – ganz früher einmal – Ash Ra Temple.

Wegweiser: Blues, Beatles, Rolling Stones, 17 Hippies, afrikanische Musik

Dienstag, 01.11. 19.00 Uhr SONDERKONZERT!

Charles Lloyd Quartet und Maria Farantouri

feat.

Jason Moran(Piano)
Reuben Rogers (Bass)
Eric Harland (Drums)
Socratis Sinopoulos (Lyra)

www.charleslloyd.com
www.jasonmoran.com
www.farantouri.gr

Nicht ohne Stolz dürfen wir dieses ganz besondere Konzert im Landsberger Stadttheater ankündigen.

Griechenland ist dieser Tage oft in den Schlagzeilen. Fast schon vergessen scheint allerdings, wie Griechenland sich in den Siebziger Jahren durch eine breite Bewegung aus dem Volk von einer brutalen Militärherrschaft gelöst hat. Viele Künstler organisierten damals den Widerstand, machten auf der ganzen Welt auf die Zustände in ihrem Heimatland aufmerksam und verliehen den Unterdrückten Mut. Bei den Künstlern, die zum Sturz des Regimes maßgeblich beigetragen haben fallen in diesem Zusammenhang zu aller erst zwei Namen: Mikis Theodorakis und „seine Stimme“: Maria Farantouri. Er komponierte und sie sang seine Lieder, die heute in Griechenland durchaus als Hymnen oder Volkslieder betrachtet werden und fest zur griechischen Identität gehören.

Im Herbst 2010 fand im Athener Herodion Theater ein denkwürdiges Konzert statt. Maria Farantouri, mehr den je verehrt wie eine „Mutter der Nation“, sang viele ihrer bekanntesten Lieder, und begleitet wurde sie von einem der derzeit meist geschätzten Jazz Quartette der Welt.

Charles Lloyd – seinerseits eine lebende Legende unter den Saxophonisten- und seine New Yorker Mitmusiker - verliehen dem Abend und der Stimme Farantouris eine ganz neue, so noch nie gehörte besondere Note. Wieder einmal schaffte die Musik etwas, was die Politik oft nicht erreicht: Das Publikum, darunter fast die gesamte politische und intellektuelle Führung des Landes, sonst meist heillos zerstritten, war sich einig im Feiern dieser absolut einzigartigen Musiker.

Dieser Abend wurde von Manfred Eicher mitgeschnitten und erscheint im Herbst bei ECM auch auf CD!

Das Konzert in Landsberg wird nur eines von insgesamt drei in dieser Besetzung sein. Denn im November folgen die Musiker einer Einladung nach Berlin zum dortigen Jazzfest. Zuvor aber werden wir in Landsberg in den Genuss kommen und miterleben wie die Musiker dieses Konzert erst zum zweiten Mal geben! Zum ersten Mal außerhalb Griechenlands, bevor es dann zu einer Wiederholung in Athen kommt.

Es ist auch der erste von diesmal insgesamt drei Abenden mit ECM Künstlern in dieser Spielzeit.

Wegweiser: ECM, Mikis Theodorakis, Charles Lloyd

Samstag, 12.11. 20.00 Uhr

Tarkovsky Quartet

Francois Couturier Piano
Anja Lechner Violoncello
Jean Louis Matinier Accordion
Jean Marc Larché Sopran Saxophon

Dieses Konzert findet mit freundlicher Unterstützung des Institut Francais, München statt.
www.institutfrancais.de/-Munich-

Das in dieser Spielzeit zweite Konzert in Zusammenarbeit mit ECM bringt uns alte Bekannte ins Haus.

Jean Louis Matinier und der kreative Kopf des Tarkowsky Quartetts Francois Couturier begleiteten bereits Anuoar Brahem in die Lechstadt, um dessen CD „Les Pas Du Chat Noir“ vorzustellen.


Foto: Paolo Soriani / ECM Records

Die Münchner Cellistin Anja Lechner war schon mehrmals zu Gast in Landsberg. Unvergessen ihre Abende im Stadttheater an der Seite von Vassilis Tsabropoulos oder Dino Saluzzi.

Gemeinsam bringen sie uns nun ein „Lieblingsprojekt“ von ECM Chef Manfred Eicher ins Haus. Rund um die musikalischen Vorlieben und aus Motiven und Assoziationen rund um das Leben und Wirken des russischen Regisseurs Andrei Tarkowsky entstand eine Musik außerhalb aller gängigen Genremuster. Bildreich wie die Filme Tarkowskys. Melancholisch und tiefgründig. In der Stille scheint das wesentliche Leitmotiv dieser Kompositionen zu liegen. Musik, die einen gleichermaßen entrücken läßt und trotzdem zu Fesseln versteht. Ausgehend von der Sprache J.S. Bachs über die Romantik, ins 20. Jahrhundert bis zum Jazz entsteht hier Kammermusik von ganz außergewöhnlichem Format und beeindruckender Virtuosität und Kreativität.

Das Filmforum im Stadttheater zeigt in dieser Spielzeit, zeitnah zu diesem Konzert auch eine Filme von Andrei Tarkowsky. Die Termine entnehmen Sie bitte dem Programm des Filmforums.

Wegweiser: J.S.Bach, Arvo Pärt, Keith Jarrett, Anouar Brahem, ECM

Samstag, 19.11.2011 20.00 Uhr im Foyer

ATTWENGER

www.attwenger.at

Markus Binder (Schlagzeug, Maultrommel, Gesang)
H.P. Falkner (Steirische, Gesang)

Attwenger sind seit bald 20 Jahren die unaufhörlichen Antreiber der neuen alpenländischen Volksmusik. Stefan Dettl von Labrassbanda wird daher auch nicht müde zu betonen, dass die Idee zu seiner Band ohne Attwenger nicht vorstellbar gewesen wäre.

Die beiden Oberösterreicher erforschten schon immer inwieweit sie ihre eigene tradierte Volksmusik zu einer Verschmelzung mit Hip-Hop, Blues, Drum’n’Bass oder Rock’n’Roll führen können. Attwenger Auftritte sind daher Legenden. Es ist Zeit, dass wir sie nun auch erstmals in Landsberg präsentieren. Und zwar mit ihren neuen Programm „Flux“.

Das Foyer wird an diesem Abend unbestuhlt bleiben, denn die Musik Attwengers hat auch die Eigenschaft in die Beine zu gehen.

Wegweiser: Neue Volksmusik, Labrassbanda, Akkordeon

Donnerstag, 01.12. 20.00 Uhr

Nik Bärtsch's Ronin

Nik Bärtsch – Piano
Sha – Alt Saxophone, Bass Klarinette
Björn Meyer – Bass
Kaspar Rast – Drums
Andi Pupato – Percussion

www.nikbaertsch.com

Den Abschluss unserer ECM Trilogie in dieser Spielzeit bildet der schweizer Pianist Nik Bärtsch. Ritual Groove Music nennt er seine aus Modulen bestehenden Kompositionen. Aus verschiedensten Elementen, die zum Teil aus der Minimal Music, aus japanisch geprägten perkussiven Elementen und einem ganz besonderen Verständnis des Jazzpianos rühren, entsteht eine spannungsgeladene explosive Mischung, die auch Electro-Clubgänger in echtes Erstaunen zu versetzen mag.

Nik Bärtsch ist auch Mitbetreiber eines Musikclubs in Zürich in dem Jazz, experimentelle Musik, Klassik und DJ's aufeinander treffen um sich gegenseitig zu befruchten. Er selbst spielt dort mit seinem Ensemble, sofern er nicht auf Tournee ist, jeden Montag. Es ist wunderbar zu sehen, wie Musik auf diese Art sich neu zu erfinden scheint, wo man doch oft den Eindruck haben kann es würde sich alles nur mehr wiederholen. Man findet daher kaum Worte um Bärtschs Musik wirklich zu beschreiben, außer vielleicht indem man versucht zu verdeutlichen, dass hier Intelligenz auf Spaß trifft! Kurzum: Ronin ist eine echte Inspiration, die man nicht verpassen sollte. Lassen sie sich darauf ein!

Um mehr Einblick in das „Universum“ der Musik von Produzent von Label Chef Manfred Eicher zu bekommen, empfehlen wir den Film „Sounds and Silence“. Ein Portrait des ECM Gründers, das zum ersten Mal seine Arbeitsweise zeigt und einige Musiker des Labels vorstellt. Das Filmforum zeigt diesen Film im Umfeld der ECM Konzerte. Den genauen Termin entnehmen Sie bitte dem Filmforum Programm.

Wegweiser: Esbjörn Svensson Trio, Tord Gustavsen, Steve Reich, Philip Glass, Francesco Tristano

Donnerstag, 02.02.2012 20.00 Uhr „JAZZ IM FOYER“

Panzerballett

www.panzerballett.de

Jan Zehrfeld (E-Gitarre)
Josef Doblhofer (E-Gitarre)
Alexander von Hagke (Saxophon)
Heiko Jung (Bass)
Sebastian Lanser (Drums)

„Böse Miene zu Gutem Spiel“! Das Panzerballett stellt seine neue CD vor und verprellt dabei sicher noch mehr Hüter des Guten Geschmacks! Was Frank Zappa begann führt das Panzerballett fort. Die Reformation der Rockmusik! die Transformation des Jazz! die Explosion des Heavy Metals! Zu viel für so manche? Ganz sicher! Die ganz zarten Gemüter sollten also besser zuhause bleiben. Aber wir geben zu Bedenken, dass im Leben nur die Mutigen mit Erkenntnis belohnt werden. Für diese Waghalsigen ist also Spaß auf hohem musikalischen Niveau garantiert und wer zum Ersten mal dabei ist wird Staunen bei der Performance dieser jungen Münchner Truppe, die die Jazzszene bereits weltweit aufmischt und weit mehr kann, als nur unglaublich witzig zu sein.

Wegweiser: Frank Zappa, Meshuggah, John Coltrane

Sonntag, 05.02. 19.00 Uhr

NEUE MUSIKEN mit Christoph Hartmann

Heinz Holliger: Musiker, Dirigent, Komponist

Christoph Hartmann (Oboe)
Edicson Ruiz (Kontrabass)
Tamoko Takahashi (Piano)

www.neuemusiken.de, www.christophhartmann.com

Diesmal stellt uns Christoph Hartmann in der Serie „Neue Musiken“ einen namhaften Kollegen unter den größten Oboisten der Welt vor: Heinz Holliger.

Edicson Ruiz wird dabei ein für ihn von Heinz Holliger komponiertes Stück spielen. Bei dem Konzert  wird auch die Entstehung dieses Werkes beschrieben, welches als Besonderheit hat, dass es für die so genannte Wiener Stimmung auf dem Bass komponiert ist. Edicson Ruiz hat Holliger im Vorfeld der Entstehung etliche Stücke in Wiener Stimmung vorgespielt. Diese werden  z.T auch präsentiert, um den Entstehungsprozess der Komposition zu verdeutlichen und damit das Anliegen der „Neuen Musiken“ fortführen, nämlich neues und Ungehörtes, vielleicht auch manchmal etwas sperrig anmutendes zugänglich zu machen.

Holliger wird als Oboist, Komponist und Dirigent vorgestellt. D.h. auch einige wichtige Werke für Oboe anderer Komponisten, die in seinem Leben wichtig waren oder für deren Entstehung oder Rezeption er wichtig war und ist kommen zur Aufführung. Holliger ist unbestritten einer der wichtigsten Akteure in der klassischen Musik in den vergangenen 50 Jahren. Er gilt als ungemein offener und innovativer Künstler, der es versteht große Linien zu zeichnen vom Barock bis hin zur elektronischen Musik.

Wegweiser: Heinz Holliger, J.S.Bach, 20.Jahrhundert

Freitag, 17.02. 20.00 Uhr

The Bavarian from Munich Is Dead

and other Revolution Pieces mit Micha Acher, Carl Oesterheld, Schorsch Kamerun, Wiebke Puls u.a.

Mit „Konzert zur Revolution“ ließen 2009 die Münchner Kammerspiele aufhorchen. Das von Schorsch Kamerun inszenierte Stück befasste sich in ungewöhnlicher Form mit der Zeit der Räterepublik. In dieser besonderen Phase der bayerischen Politik war die Durchdringung von Kunst und Politik besonders stark. Kurt Eisner, selbst Schriftsteller, und erster Ministerpräsident Bayerns, sowie Heinrich Mann, Rainer Maria Rilke oder Oskar Maria Graf gehörten zu den Akteuren der damaligen Zeit.

Schorsch Kamerun gelang mit Hilfe seines Komponisten Carl Oesterheld ein spannendes Werk vertonter Zeitgeschichte bestehend aus den Texten der Umstürzler. Prägend für die musikalische Umsetzung war dabei auch Micha Acher. Acher kennt man in der Musikszene durch seine Projekte Notwist, Tied & Tickled Trio, 13& God oder durch seine allseits gelobte Neuvertonung der „Dreigroschenoper“ an der Volksbühne. Oesterheld zeichnet verantwortlich als Auftragskomponist der Münchner Kammerspiele. Er veröffentlichte einige Alben als Carlo Fashion und ist Schlagzeuger bei F.S.K.

Für den Abend in Landsberg stellten nun Regisseur, Schauspieler und Musiker ein Programm zusammen, das aus Instrumentalstücken und Liedern aus „Konzert zur Revolution“ besteht, aber auch andere Werke der Komponisten Carl Oesterheld und Micha Acher vorstellt. Die Arrangements entstanden dabei z.T. extra für den Auftritt im Stadttheater.

Wegweiser: Notwist, Tied and Tickled Trio, Carlo Fashion, Steve Reich, Münchner Kammerspiele

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